Kategorie Archiv: Onlinemarketing

Social Media: Facebook & Co.

Ein weiterer wichtiger Kanal im ausgewogenen Marketing Mix ist Social Media. Hier haben sich im Laufe der Jahre die verschiedensten Plattformen entwickelt, einige haben bis heute Bestand und sind im Onlinemarketing zu festen Größen geworden. Doch nicht jeder Social Media Kanal eignet sich für jedes Unternehmen gleich gut. Dies hängt von vielen verschiedenen Faktoren ab. Gemeinsam bewerten wir mit Ihnen Ihr Potenzial für Social Media und welche Kanäle die richtigen für Sie sind. Anschließend entwickeln wir Konzepte und Strategien, wie Sie Ihre gesteckten Ziele erreichen können. Nehmen Sie bei Interesse einfach Kontakt zu uns auf.

Welche Social Media Kanäle gibt es?

Wenn man an Social Media denkt, fällt einem meistens Facebook als erstes ein, aber es gibt noch weitaus mehr. Man sollte sich nicht ausschließlich an den Platzhirsch klammern, sondern überlegen, ob nicht andere soziale Netzwerke genauso passend oder sogar passender sind. Dies hängt stark von Ihrer Zielsetzung und Ihrer Zielgruppe ab. Wenn sich Ihre Zielgruppe nicht bei Facebook herumtreibt, ist es für Sie auch nicht sinnvoll, Ihr Unternehmen bei Facebook zu präsentieren.

Beziehungsnetzwerke

Die klassischen Social Media Kanäle sind Facebook und Google+. Sie verfolgen zwar unterschiedliche Prinzipien, haben aber eines gemeinsam: Sie zählen zu den Beziehungsnetzwerken. Hier können Menschen miteinander in Kontakt treten, sich austauschen, Inhalte teilen. Bei der Erstellung von Inhalten sind die Nutzer recht frei und kaum eingeschränkt. Die Nutzer sind breit gestreut und vielfältig aufgestellt, somit wird über jedes Thema diskutiert und dadurch sind Google+ und Facebook für viele Unternehmen eine gute Anlaufstelle, um ihre Zielgruppe dort zu finden.

Business Netzwerke

Business Netzwerke wie XING oder LinkedIn funktionieren ähnlich wie die klassischen Beziehungsnetzwerke. Spielt sich bei Facebook & Co. vieles auf einer privaten Ebene ab, konzentrieren sich die Business Netzwerke auf das berufliche Umfeld. Hier etabliert man sich als Person, tritt als Geschäftsmann und Experte auf und tauscht sich mit Geschäftspartnern und Mitarbeitern aus. Bilder vom familiären Abendessen haben hier nichts verloren. Viele nutzen diese Netzwerke auch, um sich im Job neu zu orientieren und erste Kontakte mit dem Unternehmen zu knüpfen.

Bildernetzwerke

Beispiele für Bildernetzwerke sind Instagram, Pinterest und Snapchat. Hier dreht sich alles um Bilder und kurze Videos. Diese Plattformen haben einen sehr starken visuellen Fokus, die Interaktion und Kommunikation mit anderen Usern tritt dabei in den Hintergrund. Die Bilder dienen häufig als Inspirationsquellen und wecken starke Emotionen.

Videonetzwerke

Der bekannteste Vertreter der Videonetzwerke ist YouTube. Es hat sich im Laufe der Jahre ebenfalls zu einem wichtigen Social Media Kanal entwickelt. Mancher Niemand wurde über diese Plattform sogar zum Star. Ein weiteres Videonetzwerk ist Vimeo, das im Gegensatz zu YouTube auf professionell gestaltete und kunstvoll in Szene gesetzte Videos setzt.

Blogging-Netzwerke

Zu guter Letzt bleiben noch die Blogging-Netzwerke zu erwähnen. Sie stellen allerdings eine Randgruppe dar. Der wohl bekannteste Vertreter ist Twitter. Dieser Nachrichtendienst unterscheidet sich deutlich von anderen sozialen Netzwerken. Hier hat man nur maximal 140 Zeichen Platz, um seine Nachricht zu verbreiten. Es ist ein schnelllebiges Netzwerk, Reaktionen erfolgen meist schnell und auch inhaltlich geht es um brandaktuelle Themen, meist aus der Medienbranche.

Was wir sonst noch bieten

Content Marketing

„Content is king“ lautet die altbekannte Devise. Mit Content Marketing hat sich sogar eine eigene Sparte im Onlinemarketing entwickelt. Gute und einzigartige Inhalte werten Ihre Webseite auf, die dadurch zum Besuchermagneten wird. Durch Erklärungen, Infografiken oder ausführliche Erläuterungen zu komplexen Sachverhalten in Form von Whitepapers etablieren Sie sich als Experte auf Ihrem Fachgebiet. Das erzeugt Vertrauen in Sie, Ihre Kompetenz und Ihr Know-how sowie in Ihr Unternehmen. Guter Content wirkt sich auch auf Google & Co. positiv aus, denn den Suchmaschinen gefällt in der Regel, was den Usern gefällt.

Inhalte haben viele Gesichter: Texte, Bilder, Videos, Infografiken, PDFs, und vieles mehr. Doch nicht jede Form eignet sich gleichermaßen für jede Content Marketing Idee und jedes Unternehmen. Und viele stoßen auch schon bei der Ideenfindung an ihre Grenzen. Hier kommt onlineoff ins Spiel. Wir unterstützen Sie sowohl bei der Ideenfindung als auch bei der Umsetzung Ihrer Content Marketing Idee und etablieren sogar eine ganze Content Marketing Strategie. Wenn wir sie bei Ihrem Content Marketing unterstützen sollen, dann nehmen Sie einfach Kontakt zu uns auf.

Was ist Content Marketing?

Einfach gesagt verbirgt sich hinter Content Marketing eine gut geplante Strategie, wie man für die User relevante Inhalte für das Internet produziert und bekannt macht. Ziel dabei ist es, beim User eine Reaktion auszulösen. Dies kann zum Beispiel der Besuch der Unternehmenshomepage sein, die Generierung von Links oder die Verbreitung des Inhalts in sozialen Netzwerken.

Wie funktioniert Content Marketing?

Beim Content Marketing laufen mehrere Schritte nacheinander ab:

1. Ideenfindung
Zunächst einmal braucht es eine Idee, welcher Inhalt erstellt und publiziert werden soll. Hierbei stehen folgende Fragen im Mittelpunkt: Was findet meine Zielgruppe interessant? Welche Themen sind für meine Zielgruppe relevant? Wie generiere ich echten Mehrwert für meine User? Um diese Fragen beantworten zu können, muss zunächst die Zielgruppe analysiert und definiert werden. Und natürlich müssen die Themen und Inhalte auch zu Ihrem Unternehmen passen.

2. Recherche
Sind Ideen gefunden, geht es an die Recherche. Gibt es diese Idee bereits im Internet und in welcher Form? Können Sie die bereits vorhandenen Inhalte besser machen, indem Ihnen zum Beispiel aktuellere Zahlen oder neue Studienergebnisse vorliegen? Können Sie die bestehenden Inhalte ummünzen, zum Beispiel auf ein anderes regionales Zielgebiet oder eine andere Zielgruppe? Wenn Sie bereits existierende Inhalte so modifizieren können, dass durch Ihren Inhalt echter Mehrwert entsteht, können Sie sich an die Content Erstellung machen. Können Sie die Inhalte nicht modifizieren, sondern laufen Sie eher Gefahr, denselben Inhalt noch einmal zu produzieren, dann suchen Sie sich besser eine andere Idee, die es noch nicht gab oder die echten Mehrwert bringt.

3. Inhalte produzieren
Als nächstes müssen die Inhalte produziert werden. Je nach Inhalt kann dies einige Zeit in Anspruch nehmen. Neben Informationstexten sind auch Bilder, Videos, Studien oder Infografiken möglich.

4. Inhalte publizieren
Die schönsten Inhalte nutzen nichts, wenn sie keiner liest. Deswegen gilt es, den tollen Content auch publik zu machen. Neben der eigenen Unternehmensseite können dazu auch soziale Medien wie YouTube oder Facebook sowie andere passende Plattformen verwendet werden.

5. Inhalte bekannt machen
Die Inhalte nur online stellen reicht für erfolgreiches Content Marketing oftmals nicht aus. Die Inhalte müssen bei der Zielgruppe und den Usern bekannt gemacht und verbreitet werden.

6. Monitoring und Auswertung
Zum Schluss muss die Content Marketing Strategie ausgewertet werden. Dazu beobachtet man zunächst für einen bestimmten Zeitraum, wie die Strategie funktioniert hat: Wie oft wurde der Inhalt aufgerufen, wie oft und in welchen Kanälen wurde er durch andere User weiter verbreitet, wo und wie viele Backlinks wurden gesetzt? Mit diesen Informationen wird nun eine abschließende Auswertung der Content Marketing Strategie vorgenommen: Was war gut, was war schlecht? War die Aktion erfolgreich, war sie nicht erfolgreich? Warum? Aus den Antworten können nun Handlungsempfehlungen für die nächste Content Marketing Aktion abgeleitet werden.

Content Marketing auch für SEO wichtig

Auch Suchmaschinenoptimierung profitiert von Content Marketing. Warum? Eigentlich ist die Antwort ganz einfach. Suchmaschinen sind bestrebt, den Usern gute und zu Ihrem Suchwort relevante Inhalte zur Verfügung zu stellen. Guter Content, der Mehrwert für die Suchenden bietet und zu deren Suchanfrage passt, wird in den Suchergebnisseiten höher platziert. Doch damit nicht genug. Wenn User diesen Inhalt nun so interessant finden, dass sie ihren Freunden davon erzählen wollen und ihn in sozialen Netzwerken verbreiten, dann erhalten Sie sogenannte soziale Signale. Auch die werden von Google & Co. positiv für Ihr Ranking gewertet. Und durch guten Content können auch ganz natürlich Links von anderen Webseiten oder Plattformen entstehen. Ein weiterer Faktor, der Ihrem Ranking zugutekommt.

Was wir sonst noch bieten

Neben Content Marketing bieten wir aus dem Bereich Onlinemarketing auch noch Suchmaschinenwerbung, Suchmaschinenoptimierung sowie Newsletter Marketing an. Gutes Onlinemarketing nützt aber wenig, wenn es nicht auch eine Webseite gibt, die es zu vermarkten gilt. Daher sorgen wir auch für Ihren perfekten Auftritt im Internet. Im Webdesign erstellen wir ein Layout, wie Ihre spätere Webseite aussehen wird, das wir im Zuge der Programmierung dann in eine voll funktionsfähige Webseite ummünzen. Um Inhalte im Internet zu verwalten, greifen wir entweder auf unser eigenes Content-Management-System (onlineoff CMS) oder auf WordPress zurück. Schließlich können wir auch das Hosting Ihrer Webseite übernehmen. Unser Leistungsspektrum wird zu guter Letzt vom Bereich Grafik & Druck abgerundet. Hier fertigen wir Briefpapiere, Visitenkarten, Flyer und Broschüren sowie weitere Printmedien für Ihr Unternehmen in Abstimmung mit Ihrem Corporate Design an.

Personalisierte Werbung mit Newsletter Marketing

Kein anderes Mittel im Onlinemarketing eignet sich so gut für personalisierte Werbung wie ein Newsletter. Mit Newsletter Marketing oder E-Mail-Marketing können Sie Ihre Kunden gezielt ansprechen und sie genau mit den Inhalten versorgen, die für den Kunden interessant und relevant sind. Damit steigern Sie automatisch die Aufmerksamkeit für Ihre Werbung und Ihr Angebot.

Über den Newsletter lässt sich nicht nur effektiv verkaufen, sondern er ist auch eine gute Möglichkeit, den Kunden an ein Unternehmen und an eine Marke zu binden. Sie können zum Beispiel Aktionen starten, die nur Newsletter-Abonnenten vorbehalten sind, zum Beispiel 10 % Ermäßigung, ein Gratis-Produkt oder exklusiven Zugang zu Bildern, Rezepten, kostenfreien E-Books, etc. Ihrer Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Besonders beliebt sind auch Gewinnspiele. Die Macht von Newslettern sollte nicht unterschätzt werden. Doch es gibt auch einige (rechtliche) Stolperfallen, die es zu vermeiden gilt. Und ohne eine Strategie kommen Sie im Newsletter-Marketing nicht weit. Wenn wir Sie hier unterstützen dürfen, nehmen Sie gerne Kontakt zu uns auf.

Einsatzmöglichkeiten für Newsletter Marketing

Einsatzmöglichkeiten für einen Newsletter gibt es viele. Sie reichen von Geburtstags- und Weihnachtswünschen, über Gewinnspiele, bis hin zu konkreten, personalisierten Produktvorschlägen. Die einzelnen Möglichkeiten lassen sich natürlich auch prima miteinander kombinieren.

Dies wäre ein klassisches Szenario für einen perfekten Newsletter-Versand: Durch das Kauf- oder Surfverhalten in Ihrem Shop wissen Sie, dass sich Frau Mayer kürzlich eine Küchenmaschine einer bestimmten Marke bestellt und sich passendes Zubehör angesehen hat. Frau Mayer hat nun Geburtstag. Sie schicken Ihr einen Newsletter, gratulieren ihr darin, wünschen viel Glück und haben auch noch ein Geschenk dabei: nur ganz exklusiv für Frau Mayer gibt es einen Gutschein in Höhe von 20 €. Passender Weise präsentieren Sie ihr gleich Produktvorschläge, nämlich Zubehör für ihre neue Küchenmaschine. Und wenn Frau Mayer innerhalb der nächsten 14 Tage bestellt, gibt es noch ein kostenloses Rezeptbuch dazu. Kann Frau Mayer Ihrem Angebot wiederstehen? Wahrscheinlich nicht. Tut Sie es doch, senden Sie ihr einfach eine Woche später einen neuen Newsletter. Sie weisen noch einmal auf das kostenfreie Rezeptbuch hin und präsentieren ihr weiteres Zubehör für den Fall, dass im ersten Newsletter nicht das Passende für Frau Mayer dabei war. Geht Frau Mayer immer noch nicht auf Ihr Angebot ein, können Sie ihr weitere Newsletter schicken, bis die Aktion mit dem kostenlosen Rezeptbuch abgelaufen ist. Aber Achtung, man sollte seinen Kunden auch nicht mit zu vielen Newslettern nerven.

Newsletter können Sie nicht nur zum Produktverkauf und zur Kundenbindung nutzen, sondern auch um das Image Ihres Unternehmens zu stärken. Informieren Sie zum Beispiel regelmäßig darüber, wie Sie sich für soziale Projekte oder die Umwelt einsetzen. Gut aufbereitet und mit Emotionen gespickt wirken solche Newsletter wahre Wunder.

Was Sie beim Newsletter Marketing beachten müssen

So verlockend es auch sein mag, per Newsletter Werbung zu machen, es gibt einige Dinge zu beachten und besonders rechtliche Stolperfallen zu umgehen.

Ja, ich will
Das oberste Gebot beim Newsletter-Marketing: Sie brauchen die ausdrückliche Erlaubnis des Empfängers. Er muss aktiv bestätigen, dass er auch tatsächlich einen Newsletter, also Werbe-E-Mails, von Ihnen erhalten möchte. Die sicherste Methode sich die Einwilligung zu holen ist das Double-Opt-In-Verfahren. Hier meldet sich der Empfänger für den Newsletter an, indem er seine E-Mail-Adresse eingibt. An diese Adresse wird nun automatisch eine E-Mail geschickt, die einen Bestätigungslink enthält. Erst wenn der Empfänger diesen Link anklickt, ist er auch tatsächlich für den Newsletter angemeldet.

Nein, ich will nicht mehr
Dem Empfänger muss auch zu jeder Zeit die Möglichkeit gegeben werden, sich vom Newsletter wieder abzumelden. Dies passiert in der Regel, indem er einen Link im Newsletter anklickt. Natürlich kann sich der Empfänger auch anderweitig mit Ihnen in Kontakt setzen und die Abmeldung zum Newsletter verlangen. Ab sofort darf der User keine Werbe-E-Mails mehr von Ihnen erhalten. Wenn Sie sich nicht daran halten, laufen Sie Gefahr, abgemahnt zu werden.

Unsere weiteren Leistungen

Suchmaschinenwerbung

Bei Suchmaschinenwerbung bzw. Search Engine Advertising (SEA) werden Anzeigen in Suchmaschinen und ihren Partner-Netzwerken geschaltet. Man kann dies in etwa mit Anzeigen in Zeitungen vergleichen. Mit Suchmaschinenwerbung kann die Bekanntheit eines Unternehmens/einer Marke gesteigert, mehr Besucher (Traffic) auf die Webseite geführt und Conversions erhöht werden. Als Conversion bezeichnet man eine vorab festgelegte Handlung, die ein Besucher auf der Webseite ausführen soll. In der Regel sind dies Produktkäufe, aber auch das Ausfüllen eines Kontaktformulars, die Anmeldung zu einem Newsletter oder der Download von Infomaterial können als Conversion definiert und gemessen werden.

Die Anzeigenkosten hängen von verschiedenen Faktoren ab. Die Suchmaschinen bieten verschiedene Systeme an. Ein häufig genutztes System ist die Abrechnung nach dem Klickpreis. Das heißt, dass Kosten nur anfallen, wenn User auch tatsächlich auf Ihre Anzeige geklickt haben. Wie viel Ihnen dieser Klick wert ist, entscheiden ganz Sie selbst. Suchmaschinenwerbung ist eine einfache und transparente Möglichkeit, Ihre Bekanntheit und Traffic zu steigern, wobei Sie auch die volle Kontrolle behalten. Wir unterstützen Sie gerne dabei, eine entsprechende Kampagne nach Ihren Wünschen und Zielvorstellungen zu erstellen. Nehmen Sie dazu einfach Kontakt zu uns auf.

Anbieter von Suchmaschinenwerbung

Der bekannteste und beliebteste Anbieter für Suchmaschinenwerbung ist Google. Google Adwords hält ca. 90 % Marktanteil. Daneben gibt es noch Bing Ads, doch diese spielen nur eine untergeordnete Rolle.

Wie funktioniert Suchmaschinenwerbung?

Egal ob Google Adwords oder Bing Ads, die Funktionsweise ist dieselbe. Da man an Google fast nicht vorbei kommt, konzentrieren wir uns auf Google Adwords. Google stellt zwei Netzwerke zur Verfügung, in denen Anzeigen geschaltet werden können: das Suchnetzwerk und das Displaynetzwerk. Das Suchnetzwerk umfasst alle Google-Dienste, in denen mittels Keyword Suchen vorgenommen werden können. Darunter fällt zum Beispiel die klassische Google-Suche oder Google Maps. Das Displaynetzwerk umfasst Tausende von Partnerseiten, auf denen nicht aktiv gesucht werden kann. Hier steht nicht das Suchwort im Mittelpunkt, sondern der thematische Bezug zwischen der Partnerwebseite und Ihrem Unternehmen/Ihrer Anzeige.

Haben Sie sich für ein geeignetes Netzwerk entschieden und festgelegt, welches Ziel Sie mit Suchmaschinenwerbung erreichen wollen, startet die Kampagnen-Erstellung. Dazu wählen Sie geeignete Keywords bzw. passende Themen und Webseiten aus, erstellen die Anzeigen und legen die Gebote fest. Google prüft Ihre Anzeigen und erteilt Ihnen meistens innerhalb einiger Stunden eine Freigabe. Nun können Sie sich ins Adwords-Gefecht stürzen.

Sucht jemand bei Google nach einem Keyword, berechnet Google, welche Anzeigen zu dem Keyword am besten passen. Diese Berechnung orientiert sich unter anderem am Klickpreis und an der Relevanz zwischen Keyword, Anzeige und Webseite. Vereinfacht gesagt: Wer den höchsten Preis bezahlt und die beste Relevanz bietet, landet bei der Anzeigenschaltung weit oben. Die Anzeigenschaltung funktioniert im Displaynetzwerk ähnlich wie im Suchnetzwerk.

Bestandteile der Anzeigen für das Google Suchnetzwerk

Im Google Suchnetzwerk können Textanzeigen oder Shopping-Anzeigen erstellt werden. Textanzeigen bestehen aus:

  • Titel als anklickbarer Link
  • eine sichtbare URL
  • kurzer Beschreibungstext
  • verschiedene Anzeigenerweiterungen wie Adresse, Telefonnummer, zusätzliche Informationen und weiterführende Links

Shopping-Anzeigen bestehen aus:

  • Produktbild
  • Artikelbezeichnung
  • Preis
  • Anbieter
  • Versandinformationen
  • verschiedene Erweiterungen wie zum Beispiel Bewertungen

Anzeigen für das Google Displaynetzwerk

Die Anzeigengestaltung lässt im Displaynetzwerk mehr Raum. So können zum Beispiel auch Bild- und Videoanzeigen geschaltet werden. Die Anzeigengestaltung ist deutlich flexibler. Bunte Inhalte erwecken mehr Aufmerksamkeit als bloße Textanzeigen. Durch Videos und Animationen kann Ihr Produkt oder Ihr Service zum Leben erwachen und es können emotionale Geschichten transportiert werden.

Unsere weiteren Leistungen im Überblick

Suchmaschinenoptimierung: mehr Sichtbarkeit bei Google & Co.

Sie haben eine Unternehmenswebseite, aber keiner besucht sie? Das könnte daran liegen, dass niemand von ihrer tollen Webseite weiß. Heute gibt es viele Webseiten zu gleichen/ähnlichen Themen, die zueinander in Konkurrenz stehen. Da müssen Sie sich mit Ihrer Webseite abheben, um im Netz gefunden zu werden. Mit der sogenannte Suchmaschinenoptimierung, auch Search Engine Optimization oder SEO, werden verschiedene Maßnahmen an Webseiten durchgeführt, um deren Platzierung in den Suchergebnissen von Suchmaschinen zu verbessern. Somit sorgen Sie dafür, dass Ihre Webseite bei Google & Co. aufgeführt wird und Nutzer Ihre Webseite besuchen. Da Suchmaschinenoptimierung in den letzten Jahren immer komplexer geworden ist, unterstützen wir Sie gerne dabei. Nehmen Sie dazu einfach Kontakt zu uns auf.

Wie läuft SEO bei onlineoff ab?

In unserer Internetagentur erfolgt Suchmaschinenoptimierung in 3 Schritten:

1. Analyse des Ist-Zustands
Zu Beginn steht eine Menge Analyse-Arbeit. Zum einen ist es für uns wichtig zu wissen, welche Suchbegriffe die richtigen für Ihr Unternehmen sind. Zum anderen prüfen wir Ihre aktuelle Webseite nach technischen und inhaltlichen Gesichtspunkten, die sich an den zuvor definierten Keywords orientieren.

2.Erstellung von Maßnahmen
Aufgrund der Analyse-Ergebnisse erstellen wir einen Maßnahmen-Katalog, mit welchen Schritten die Rankings Ihrer Webseite verbessert werden können. Diese sprechen wir mit Ihnen durch und setzen die Maßnahmen dann entsprechend um.

3. Erfolgskontrolle
Um zu sehen, ob die Maßnahmen erfolgreich sind, werden die Ranking-Ergebnisse von uns regelmäßig überprüft. So können wir schnell sehen, ob noch weitere Maßnahmen erforderlich sind oder sich die Neuerungen bereits positiv auswirken.

Bei all unseren Optimierungsmaßnahmen achten wir stets darauf, dass wir uns an Googles Spielregeln halten und SEO bei uns Google-konform abläuft (White-Hat-Optimierung). Praktiken, die noch vor einigen Jahren Gang und Gäbe waren, kommen bei uns nicht mehr zum Einsatz (Black-Hat-Optimierung), da diese langfristig den Rankings schaden. Nur mit sauberer Suchmaschinenoptimierung können langfristige, positive Rankings erzielt werden, auch wenn diese schwieriger geworden ist.

Die Anfänge von SEO

Anfangs war Suchmaschinenoptimierung noch recht einfach. Oft genügte es schon, wenn das Keyword, unter dem man auf Platz 1 bei einer Suchmaschine ranken wollte, nur oft genug im Webseiten-Text auftauchte. Eine weitere gängige Praxis war der massenweise Aufbau von Links: Je mehr Links von externen Webseiten auf die eigene Webseite verwiesen, desto höher war die Wahrscheinlichkeit, bei Google ein höheres Ranking zu erzielen. Im Laufe der Zeit wurden die Suchmaschinen, allen voran Google, aber immer intelligenter. Sie verwendeten weit mehr Faktoren, um das Ranking einer Webseite zu einem bestimmten Suchbegriff zu berechnen. Und sie merkten es auch, wenn absichtlich Webseiten so manipuliert wurden, dass sie ein hohes Ranking erzielten.

Google schob solchen Maßnahmen schließlich einen Riegel vor und verhängte Abstrafungen. Maßnahmen, die damals noch leicht zum Erfolg führten, können heute nicht mehr angewendet werden. Oder zumindest nicht mehr auf dieselbe Art und Weise. Suchmaschinenoptimierung hat sich stark gewandelt und ist nicht mehr so einfach wie noch in ihren Anfängen.

SEO in der Gegenwart

Heute zieht Google 200 – 300 verschiedene Faktoren für seine Rankingberechnungen heran. Trotzdem zeichnen sich einige Faktoren aus, die sich positiv auf das Ranking einer Webseite auswirken. Grundlegende Eckpfeiler einer guten Suchmaschinenoptimierung sind:

  • eine technisch einwandfreie Webseite
  • ein Set an passenden Keywords
  • gute und einzigartige Inhalte in Form von Texten, Bildern, Videos, etc.
  • Mehrwert für die Nutzer
  • ein natürliches Profil an Links, die auf die eigene Webseite verweisen
  • positive Nutzersignale

SEO ist also keine isolierte Teildisziplin des Online-Marketings mehr, sondern hat viele Berührungspunkte mit anderen Disziplinen wie PR, Programmierung, Social Media, Content Management. Die Grenzen der Teildisziplinen verschwimmen immer mehr.

Von Search Engine Optimization zu Search Experience Optimization

Trotz der vielen Ranking-Faktoren zeichnet sich eine klare Richtung ab, wo die Zukunft von SEO hingehen wird. Der User, also der Suchende, rückt immer weiter in den Mittelpunkt einer guten Strategie zur Suchmaschinenoptimierung. Sie beantwortet Fragen wie, welche Informationen suchen Nutzer auf Ihrer Webseite und wie können diese Informationen für den User bestmöglich aufbereitet und zugänglich gemacht werden. Daher wird heute sogar weniger von Suchmaschinenoptimierung sondern viel mehr von Sucherfahrungsoptimierung gesprochen. Wer dies am besten für eine Suchabsicht umsetzt, bekommt auch den besten Platz bei Google.

Gemeinsam mit Ihnen erarbeiten wir Suchintentionen und setzen Maßnahmen um, wie diese auf Ihrer Webseite realisiert werden können. Somit steigern Sie die Sichtbarkeit Ihrer Webseite bei Google und anderen Suchmaschinen und sind Ihren Mitbewerbern einen Klick voraus.

Unsere weiteren Leistungen